 |
Ausgewählte Wirtschaftsnachrichten unter ecoNews
... mehr
|
|
 |
Wachsen und Sparen in Europa
Europa hat nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland ein neues Thema: Wachstum. Da die Sparpolitik gescheitert sei - so die These - sei nun ein Strategiewechsel erforderlich. Der Schalter müsse in Richtung Wachstum umgelegt werden. Es müsse verhindert werden, dass die Peripherieländer "kaputtgespart" würden. Haben die Kritiker der "Sparpolitik" recht?...mehr
|
|
 |
Hollande in Not?
Frankreich hat gewählt: François Hollande ist der neue Präsident der zweitgrößten Wirtschaftsmacht Europas. Trotz dieses Wahlerfolges ist der neue Präsident in keiner beneidenswerten Situation; denn er und Frankreich stehen vor großen Herausforderungen. Strukturreformen und die Haushaltskonsolidierung sind das Gebot der Stunde, andernfalls droht die Abwärtsspirale. ...mehr.
|
|
 |
Regulierung der Finanzmärkte: Stand 4/2012
Der Beginn der Finanzkrise liegt nunmehr fast fünf Jahre zurück. Nach der Lehman-Pleite im September 2008 mit ihren verheerenden Folgen auch für die Realwirtschaft bestand unter den G-20-Regierungschefs Einigkeit, das internationale Finanzsystem grundlegend zu reformieren. Durch eine schärfere Regulierung sollten die entfesselten Finanzmärkte gebändigt und das Bankensystem stabiler gemacht werden. Wie ist der Stand der Regulierung im Frühjahr 2012? ...mehr
|
|
 |
ESM und die 800 Mrd. Euro Firewall
Das Gesamtvolumen der Euro-Rettungsschirme ist beschlossen. Um den Euro wird eine Brandmauer über 800 Mrd. Euro errichtet. Kernstück ist der neue dauerhafte Europäische Stabilitätsmechanismus ESM....mehr
|
|
 |
Baustelle Euroland
In den letzten Wochen und Monaten stand Griechenland wegen des Schuldenschnittes und des zweiten Hilfspaketes im Fokus der Betrachtung. Aber es gibt mehr als eine Baustelle in der Eurozone. Wie sind die Verhältnisse in den anderen Krisenstaaten?...mehr
|
|
 |
Griechenland nach dem Schuldenschnitt
Was bedeutet der gelungene Schuldenschnitt für das Land? Hat sich die Verschuldungssituation entscheidend verbessert und kann Griechenland wieder Wachstum generieren?...mehr
|
|
 |
Statistische Daten zu Deutschland
Wirtschaftswachstum, Haushaltsdefizit und Schuldenstand im Zeitablauf - manchmal sagen Daten und Diagramme mehr als es Texte vermögen...mehr
|
|
 |
Was sind Target-Kredite?
Target ist das europäische Zahlungsverkehrssystem, über das Zahlungen im Eurosystem elektronisch abgewickelt werden. Bei grenzüberschreitenden Zahlungen von einem Land in ein anderes entstehen Forderungen und Verbindlichkeiten der nationalen Notenbanken gegenüber der Europäischen Zentralbank (EZB). Was steht ökonmisch hinter diesen Positionen und welche Risiken ergeben sich hieraus für Deutschland?...mehr
|
|
 |
Eurobonds durch die Hintertür: Target-Kredite
Diplom-Volkswirt Günter Steiner weist in einem Gastbeitrag auf die Risiken hin, die durch die Target-Kredite entstehen. Er vergleicht sie in ihrer Wirkung mit Eurobonds, die seiner Meinung nach damit durch die Hintertür eingeführt wurden....mehr
|
|
 |
Die EZB-Billion des Mario Draghi
Die Europäische Zentralbank hat unter Mario Draghi über eine Billion Euro zu Minizinsen in das europäische Bankensystem gepumpt. Wie ist diese Politik des billigen Geldes zu beurteilen? ...mehr
|
|
 |
Griechenland: Modifiziertes zweites Hilfsprogramm
Die Eurogruppe hat sich nach langen Beratungen am 20.2.2012 auf ein zweites Hilfsprogramm für Griechenland geeinigt. Damit wurden die Beschlüsse vom Juli und Oktober letzten Jahres modifiziert. Zu den Beschlüssen im Einzelnen und Folgewirkungen...mehr
|
|
 |
Europäische Arbeitsmärkte 2011
Die Entwicklung derArbeitsmärkte 2011 war in Deutschland, der EU und in einzelnen Ländern Europas höchst unterschiedlich. In einigen Ländern sind die Arbeitsmarktprobleme insbesondere bei der Jugendarbeitslosigkeit dramatisch....mehr
|
|
 |
Europäischer Fiskalpakt
Alle siebzehn Euroländer und acht EU-Länder einigten sich auf dem Gipfel vom 30.1.2012 auf mehr Haushaltsdisziplin. Diese soll durch verbindliche Schuldenbremsen und quasi-automatische Sanktionen für Schuldensünder erreicht werden. Die Vertragsunterzeichnung ist beim nächsten Gipfel im März vorgesehen. Der Fiskalpakt bleibt für die nicht teilnehmenden Länder Tschechien und Großbritannien weiterhin offen....mehr
|
|
 |
BIP als Wohlfahrtsindikator?
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft. Ist es aber auch ein geeigneter Maßstab für das Wohlfahrtsniveau eines Landes? Die prominent besetzte Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission hat sich intensiv mit dem Thema befasst....mehr
|
|
 |
Brauchen wir Wachstum?
Immer mehr Menschen stehen dem Wirtschaftswachstum skeptisch gegenüber - spätestens seit der Finanzkrise, die mit Turbokapitalismus und maßloser Gier in Verbindung gebracht wird. Viele Menschen fragen sich, warum unsere Wirtschaft immer weiter wachsen muss. Reicht nicht das heutige, bereits hohe Niveau? Wo liegt der gesellschaftliche Nutzen für immer mehr Wachstum? ...mehr
|
|
 |
Länderbonitäten und Ratings
Am Freitag, dem 13.1.2012 macht die Ratingagentur S & P einen Rundumschlag in der Eurozone und stuft die Ratings von neun Staaten herab. Sie begründet dies im wesentlichen mit der Unfähigkeit der Politik, die Euroschuldenkrise einzudämmen. Während Frankreich und Österreich ihr Triple A verlieren, behält Deutschland sein Top-Rating mit stabilem Ausblick. Verschaffen Sie sich einen Überblick... hier.
|
|
 |
Umsetzung der Schuldenbremse
2009 wurde in Deutschland die Schuldenbremse beschlossen. Diese verpflichtet den Bund und die Länder, ab 2016 (Bund) bzw. 2020 (Länder) ohne Nettokreditaufnahme auszukommen. In dem Übergangszeitraum ist die Neuverschuldung bereits schrittweise zurückzuführen. Wie ist der Stand der Umsetzung Anfang 2012? Reichen die Konsolidierungsbemühungen aus?...mehr
|
|
 |
"Biedenkopf-Plan": Runter von dem Schuldenberg
Das Institut für den öffentlichen Sektor und Kurt Biedenkopf haben ein Konzept vorgelegt, wie Deutschland sich innerhalb einer Generation entschulden kann. Dabei wird nicht nur auf die Neuverschuldung abgestellt, sondern es sollen auch die Altschulden vollends getilgt werden. ...mehr
|
|
 |
2011: Europa im Stress
Das Jahr 2011 war ohne Zweifel turbulent. Es war ein Jahr der Krisen und der Krisengipfel, der Banken-Stresstests und des Schuldenschnitts in Griechenland. Es war aber auch das Geburtsjahr der Stabilitätsunion. Wie hängen diese Ereignisse zusammen und wie sind sie einzuordnen? ...mehr
|
|
|
 |
Auf dem Weg zur Stabilitätsunion
Die Regierungschefs der Eurozone haben in der Nacht zum 9.12.2011 neue vertragliche Grundlagen für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen. Sie haben sich damit für einen stabilitätsorientierten Weg aus der Krise entschieden....mehr
|
|
 |
Lender of last resort
Soll die Europäische Zentralbank (EZB) Staatsanleihen von Eurostaaten ankaufen? Der belgische Ökonom Paul de Grauwe bejaht dies und begründet, warum die EZB als Kreditgeber der letzten Instanz (lender of last resort) im Verhältnis zu den Eurostaaten agieren sollte. Welche ökonomischen Argumente stehen dafür, welche dagegen?...mehr
|
|
 |
Chance Stabilitätsunion?
Angela Merkel hat es zur Zeit nicht leicht. Von ihr erwartet man den entscheidenden Impuls zur Lösung der Euro-Schuldenkrise. Von vielen Seiten wird sie aufgefordert, Ihren Widerstand gegen ein erweitertes Mandat der EZB und Eurobonds aufzugeben. Aber sie bleibt hart und kämpft für eine Änderung der EU-Verträge. Hat sie Recht?... mehr
|
|
 |
Primärüberschuss und Verschuldungsquote
Trotz erheblicher Sparanstrengungen schaffen es einige Schuldenländer nicht, ihre Verschuldungsquote zu verringern. Wie ist das zu erklären? Welche Bedeutung spielt dabei der Primärüberschuss, und welche Rolle spielen Zins und Wirtschaftswachstum? ...mehr
|
|
 |
Schuldentilgungspakt
Trotz der Gipfelbeschlüsse vom 26./27.10.2011 ist die Situation an den Anleihemärkten weiterhin angespannt. Die Zinsdifferenzen zwischen Deutschland und den anderen Ländern in der Eurozone driften immer weiter auseinander. Ist der von den Wirtschaftsweisen vorgeschlagene Schuldentilgungspakt eine Lösung für die Eurokrise?
|
|
 |
G20-Gipfel in Cannes
Angesichts der erneuten Zuspitzung durch die Chaos-Tage in Griechenland wurde die Euro-Krise außerplanmäßig zum beherrschenden Thema in Cannes. Dennoch wurden wichtige Beschlüsse beispielsweise zur Finanzmarktregulierung getroffen. Systemrelevante Banken sollen zukünftig mehr Eigenkapital ansparen.... mehr
|
|
 |
Systemrelevante Banken
Die 29 G-Sifis (global systemically important financial institutions) stehen fest. Auf dem G20-Gipfel in Cannes wurde eine Liste mit globalen Banken verabschiedet, die als systemrelevant definiert sind.
|
|
 |
Erneute Zinswende
Die EZB hat unter ihrem neuen Chef Mario Draghi überraschend den Leitzins gesenkt. Sie begründet dies mit der schwachen Konjunktur im Euroraum. Wie ist dieser Schritt zu beurteilen?
... mehr
|
|
 |
Griechisches Chaos und die Konsequenzen
Dass der Begriff Chaos aus dem Griechischen kommt und einen Zustand vollständiger Unordnung beschreibt, ist seit letzter Woche auch für die. die des Griechischen nicht mächtig sind, alles andere als überraschend. Denn was uns die politische Klasse Griechenlands zur Zeit zumutet, ist schwer erträglich. Was bedeutet dies für die Politik der Euroländer?
... mehr
|
|
 |
Anmerkungen zum Gipfel
Wie sind die Euro-Gipfelbeschlüsse vom 26./27.10.2011 zu beurteilen? Die Meinungen hierzu gehen weit auseinander.
Lesen Sie hierzu mehr.
|
|
 |
Euro-Gipfel vom 26./27.10.2011
Der vermutlich historische EU-Gipfel vom 26./27.10.2011 ist mit weitreichenden Beschlüssen beendet worden. Ob die Krise der Eurozone und der EU damit endgültig überwunden wurde, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilen. Die Kapitalmärkte reagierten äußerst positiv.
Zu den Einzelheiten der Beschlüsse siehe hier.
|
|
 |
Bankenrekapitalisierung
Nachdem ein Schuldenschnitt Griechenlands wahrscheinlicher geworden ist, steht nun die Stabilisierung des Finanzsektors im Fokus der Politik. Die Banken sollen mit höherem Kapital ausgestattet werden. Sollte die Kapitalerhöhung durch private Investoren innerhalb einer bestimmten Frist nicht gelingen, droht die staatliche Zwangskapitalisierung. Das von Nicolas Sarkozy und Angela Merkel angekündigte Konzept der Bankenrekapitalisierung soll auf dem EU-Gipfel am 23.10.2011 beschlossen werden. Die Finanzindustrie lehnt die Pläne ab.
Lesen Sie hier mehr.
|
|
 |
Politik der Rettungsschirme
Immer größere Rettungsschirme: nach der Zustimmung des Bundestages und der nationalen Parlamente der Euroländer kann die erweiterte EFSF in Kürze ihre Arbeit aufnehmen. Die Garantien von Deutschland erhöhen sich deutlich von 123 Mrd. Euro auf 211 Mrd. Euro. Worin besteht die Logik dieser Politik? Das Thema "Politik der Rettungsschirme" versucht, Antworten zu geben.
Lesen Sie hier mehr.
|
|
 |
Investmentbanking und die Bankenregulierung
Casinobanking - schon wieder ein Bankenskandal. Ein 31-jähriger Investmentbanker der UBS in London verzockt 2,3 Milliarden US-Dollar. Die Bankenaufsicht prüft nun, wie ein so hoher Verlust trotz verschärfter Standards im Eigenhandel der Banken möglich war. Unabhängig davon drängt sich der Verdacht auf, dass sich in den Casinos dieser Welt seit der Finanzkrise wenig geändert hat. Auch scheint die Lernfähigkeit der Investmentbanker begrenzt zu sein. Nicht erst seit diesem Ereignis stellt sich die Frage nach einer schärferen Regulierung des Investmentbanking.
Lesen Sie hier mehr.
|
|
 |
In der Geburtenfalle
Deutschland vergreist. 2009 waren 17 Millionen Menschen mindestens 65 Jahre alt. Das ist ein Fünftel der Gesamtbevölkerung. Nach wie vor werden viel zu wenige Kinder geboren. Trotz dieser alarmierenden Daten sind konsequente Gegenmaßnahmen nicht erkennbar. Angesichts der Folgen der Überalterung kann meines Erachtens nur von kollektiver Verdrängung gesprochen werden.
Lesen Sie hier mehr.
|
|
|
|